Die aktuellsten News des BTV Basel

Am 16. April 2015 fand in der Schlüsselzunft die Generalversammlung des Bürgerturnvereins statt. Mit Thomas Graf und Karoline Unternährer wurden ein neuer Präsident und eine neue Vizepräsidentin gewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurde Michi Schmid als Leiter der technischen Kommission.

Hochmotivierte Kids, (meist) glückliche Trainer und zwölf Medaillen

Nach über 36 resp. 20 Jahren haben Urs Brunold und Lucas Rentsch entschieden, sich aus dem Vorstand zurück zu ziehen. Mit viel Freude habe sie in den vergangen Jahren den Verein mitgeführt und sich für die Aufrechterhaltung des Turnbetriebes und das Vereinslebens eingesetzt. Mit der gleichen Freude möchten sie nun ihre Vorstandsämter an eine jüngere Generation übergeben.

Ein regnerischer aber gemütlicher Abend im Kreise der Jugileiter. Muriel Marti

Am Freitag den 16. Januar 2015 traf man sich um 18:30 am Blumenrain für den ersten Teil des diesjährigen Jugileiteressen. Nachdem auch die letzten Jugileiter eingetroffen waren konnte der Abend beginnen. Der Organisator, Steven Bleuler, steuerte sogleich die Klingental-Fähre an, wo wir es uns der schlechten Wetterbedingungen wegen im Inneren der Fähre gemütlich machen durften, um gemeinsam den Apéro zu geniessen.

Dort nutzte unser Jugi-Chef, Marco Caviezel, auch gleich die Gelegenheit, die langjährigen Leiterinnen Christiane Moser und Karoline Unternährer zu verabschieden. Christiane Moser stand als begeisterte Jugileiterin 14 Jahre in der Turnhalle und auch an jeder Jugileitersitzung waren wir dankbar um ihre Anwesenheit, da sie das Amt der Protokollführung stets übernommen hat. Nach ganzen 25 Jahren Jugendriege hat sich auch Karoline Unternährer dafür entschieden den wöchentlichen Turnhallenbetrieb zu verlassen. Nebst ihrem Einsatz in der Turnhalle war sie auch jahrelang die Chefin der gesamten Jugendriege, ein Amt welches sie stets mit viel Enthusiasmus und sehr guter Organisation ausgeführt hat.

Die Zeit verging wie im Flug und schon ging es wieder ins kalte Nass um zum zweiten Teil des Abends zu gelangen. Ein kurzer Fussmarsch führte uns zum Restaurant „Wilde Maa“ im Kleinbasel, wo wir ein deliziöses drei Gang Menü geniessen durften. Es wurde gut gegessen, der ein oder andere Tropfen Wein ist geflossen und natürlich viel geredet und gelacht, alles in allem also ein wirklich toller Abend. Herzlich bedanken möchte ich mich an dieser Stelle noch bei Steven Bleuler für die Planung des diesjährigen Leiteressens.

Route: Hofstetten - Ettingen - Therwil
Edgar Walther

Bei kühlen Temperaturen trafen sich die wanderfreudigen Kollegen in der Schalterhalle SBB um 09.15, um dann aber gleich aufzubrechen und über den Bahnhofplatz im 10er Tram zu verschwinden Richtung Leimental. In Ettingen hiess es umsteigen auf den Bus Richtung Hofstetten zusammen mit 2 Kollegen, die direkt nach Ettingen angereist waren. Das sonnige Wetter mit strahlend blauem Himmel zauberte auch ein Lächeln ins Gesicht unseres Wanderleiters, Werner Rentsch, denn er wusste, bei diesen Bedingungen kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Bei einer der letzten Haltestellen am Ausgang des Dorfes verliessen wir den Bus. Durch die Dorfgassen führte uns Werner in Richtung Waldrand zum Parkplatz mit der Wegtafel zur Chälengrabenschlucht und Hofstettermatte. Dies war aber nicht unser Tagesziel.

Wir bogen ab und folgten dem Weg entlang des Waldes und unterhalb, für uns aber nicht sichtbar, der Ruine Fürstenberg mit wunderbarer Aussicht auf den gegenüberliegenden Hang mit dem Dorf Hofstetten und zur linken Seite die Kirche von Mariastein im Hintergrund.

Um auch von der Sonne profitieren zu können, machten wir eine Schlaufe übers Feld, bevor wir dann wieder nach rechts in den Wald einbogen. Vorher trafen wir noch 3 Halb-kurzwanderer, die den Bus etwas vorher verlassen hatten, um die Steigung übers Feld etwas gemächlicher angehen zu können. Nun wieder vereint, gelangten wir bald darauf zur Ettinger Waldhütte, wo alle Sherpas ihre mitgeführten Aperozutaten aus den Rucksäcken zaubern konnten. Nachdem sich alle mit frischen Gipfeli und „Kaffee mit“ versorgt hatten, stieg die Stimmung unter den Wanderteilnehmern. Gestärkt nahmen wir nun das letzte Wegstück nach Ettingen unter die Füsse. Immer abwärts durch den Wald zog sich ein schöner Weg, der etwas später in ein Strässchen mündete, das uns oberhalb Ettingen an Pferdekoppeln und Feldern vorbei ins Dorf führte.

Bei unserem Etappenziel, dem Restaurant Rebstock, angekommen, wurden wir von den bereits anwesenden Nicht- und Kurzwanderer freudig begrüsst. Wie auch von unserem Pressesprecher in seiner späteren Ansprache erwähnt, war die Menu Zusammenstellung etwas unklar. Wurde doch zuerst vom Servicepersonal Poulet mit Pommes Frites angesagt, auf dem Teller kamen dann aber Spiralnudeln zusammen mit Pouletschenkel. Den 29 Anwesenden war dies eigentlich egal, denn die Hauptmahlzeit war sehr gut zubereitet. Davor gab es noch eine kleine aber feine Suppe und Salat und als Dessert eine Glacekugel mit einer Schokoroulade. Was will man mehr und dies alles zu einem vernüftigen Preis.

Beat hiess in seiner Rede auch Otto Grossenbacher, ein Neuer aus unserem Jungbrunnen der Fitnessgruppe, in unserem Wanderkreis herzlich willkommen. Vor dem Aufbruch und zur Erheiterung der Anwesenden erzählte uns Fredy Heussler noch eine Buschigeschichte von der Geburt des Säuglings bis zum Kleinkind mit vielen lustigen Begebenheiten aus der Optik des Kleinen.

Wir wären gerne noch länger geblieben, aber nun hiess es weiter marschieren und wir verliessen die gastliche Stätte zusammen mit den Kurzwanderer und folgten dem Dorfbach von Ettingen bis der Weg an der Hauptstrasse endete. Diese musste überquert werden und auch die Tramgeleise , bevor wir dann durch die Freizeitwiesen vom Chänelboden und durch die Schulanlagen die Tramstation Therwil erreichten. Im „Bahnhöfli“ traf sich dann noch der harte Kern der Truppe zur gemütlichen Runde.


Besten Dank unserem Tourenleiter, Werner Rentsch, für diesen gelungenen Ausflug.

Dienstag, 9. Dezember 2014
Route: Biel-Benken - Eigene Scholle - Allschwil
Edgar Walther

Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige. Unser Wanderleiter, Werner Rentsch, konnte am Dienstagmorgen zum vereinbarten Zeitpunkt bei der BLT Station Bottmingen seine wanderfreudigen Schäflein begrüssen. Schon wartete der Bus für die Weiterfahrt nach Biel-Benken zum Ausgangsort unserer heutigen Wanderung. Dort begann bei etwas trübem Wetter der Aufstieg Richtung Spittelhof bis zur Höhe Fichtenrain. Mit Ausblick auf das Leimental und die Rebhänge mit der Ortschaft Biel-Benken führte unser Weg dem Waldrand entlang bis zum Oserdenkmal, für die meisten bekannt als ehemaliges Ziel für Trainingsläufe der Leichtathletikgruppen mit Start Allschwilerweiher.

Leider waren die Mergelwege vom Regen der vergangenen Tage und von Pferdehufen etwas aufgeweicht, sodass heute nur die hohen Wanderschuhe das geeignete Schuhwerk waren. Zuerst durch den Wald über die Höhe am Bielweg und übers Feld an Biotopen vorbei folgten wir unserem Wanderleiter bis zur Gartensiedlung „Eigene Scholle“. Für die Einkehr zu unserem Apero im Garten von Marcel Pfeiffer in der Eigenen Scholle waren die dreckigen Schuhe Nebensache. Wie bereits in den Vorjahren wurden wir dort von Marcel – dieses Mal mit Zipfelmütze – wieder sehr verwöhnt. Er hatte als Ueberraschung für uns der Witterung entsprechend einen heissen Glühwein gebraut und dazu gab es einen feinen Keks mit Nüssen gestiftet und selbstgemacht von der Familie Hartmann. Dankeschön Marcel, Ruth und Ruedi.

Gestärkt marschierten wir auf dem letzten Wegstück durch den Wald am Wasserturm vorbei und dem sich im Umbau befindenden Restaurant Spitzwald hinunter ins Dorf Allschwil, dies auf Schülerweglein und anderen verschlungenen Dorfpfaden, die nur unserem lokal ansässigen Wanderleiter bekannt waren. Vom Dorfplatz waren es dann nur noch ein paar Meter bis zum Restaurant Landhus und in die für uns reservierte Remise, die anscheinend kürzlich saniert wurde und im rustikalen Landstil einen heimeligen Eindruck vermittelte. Die Tische für unser Mittagessen waren bereits gedeckt.

Als Überraschungsgäste wurden auch unser ehemaliger Wanderleiter, Jean-Pierre Ochsner, und der zur Zeit am Handgelenk etwas handicapierte Ernst Jsler mit Applaus begrüsst. Die Hin- und Rückfahrt der beiden wurde in verdienstvoller Weise vom „Taxidienst“ Susi Rentsch organisiert. Nach der Vorspeise (Kürbissuppe und Salat) kam der erste Auftritt von unserem Pressesprecher Beat Rubin, der einen „Mundharmonikakünstler aus Las Vegas“ ansagen durfte, unser Kollege Walter Egli, der nicht nur sein Instrument, sondern auch Mikrofon, Lautsprecheranlage und Playback mitbrachte. Für musikalische Unterhaltung war also gesorgt und zwischen den Mahlzeiten erklangen immer wieder bekannte Oldies, die von unserem Musiktalent vorgetragen wurden und zu einer fröhlichen Stimmung beitrugen. Besten Dank lieber Stimmungsmacher.

Nach dem Essen kam die grosse Stunde unseres Showtalentes Beat, der in die Rolle eines Italieners schlüpfte und natürlich für allgemeine Heiterkeit sorgte. Dabei gab es Applaus und Geschenke für unsere Wanderleiter Werner und Susi, Edgar sowie für Marcel.

In seiner Abschlussrede bedankte sich Edgar im Namen der Wanderleitung bei unserem Pressesprecher für den tollen Auftritt und seine lustigen Beiträge während des Jahres. Auch für ihn gab es grossen Applaus und ein paar Mohrenköpfe. Leider wurde auch berichtet, dass sich unser Wanderkollege, Heinz Busch, der manchmal einspringt für Verdankungen und Ansagen wenn unser Pressesprecher fehlt, sich einer schweren Herzoperation unterziehen musste. Inzwischen erhielten wir die Meldung, dass er alles gut überstanden hat und sich anschliessend in eine Rehaklinik begeben wird. Wir wünschen ihm gute Genesung.

Auch dieses Jahr mussten wir leider von zwei Kollegen Abschied nehmen. Wir gedachten unseren verstorbenen Peter Gilgen und Karli Seywald in einer Gedenkminute.

Nachdem unserem letzten Herbstausflug ein voller Erfolg beschieden war, hoffen wir, dass auch unsere nächste 2-tägige Herbstreise am 27. - 28. September, die bereits in Planung ist, bei unseren Wanderfrauen und -männer vollen Anklang finden wird.

Zum Abschluss dieses Wandertages wünschten Werner und ich allen Wanderkollegen und ihren Familien schöne Festtage, einen guten Übergang und viel Glück im 2015, und vor allem gute Gesundheit.

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