Wanderfahrt in den Schwarzwald nach Utzenfeld in die Manufaktur Faller Konfitüren.

 Ja, schon ist wieder ein Jahr vorbei und wir konnten uns wieder auf den Tagesausflug mit 23 Personen freuen. Die Zeit rennt uns davon oder wir werden einfach genügsamer und empfinden es in unserem Rentnerdasein so.  Die Seniorinnen waren sehr pünktlich und so konnten wir uns gemütlich auf den Bahnsteig begeben. Mit dem Zug ging es bis Zell und dann mit dem Bus nach Gschwend.

Dort erwartete uns das gemütliche alte Schwarzwald Restaurant „Rössli“. Leider mussten wir

durch irgendwelche Einflüsse etwas länger auf das Essen warten, so dass wir in Zeitnot gerieten. Somit konnten/ mussten sich einige das zweite Schnitzel  einpacken für das Abendbrot. Auch das „Schnaighäfele“ blieb im Schwarzwald, wegen der Führung in der Manufaktur, die um 14 Uhr begann.

Monika und meine Wenigkeit möchten uns nochmals herzlich bedanken für euer Verständnis.

Die eine Gruppe ging dann zu Fuss und die andere mit dem Bus bis Utzenfeld.

In der Konfitürenfabrik angekommen, leider ohne s` Evi  die aus gesundheitlichen Gründen wieder nach Basel fahren musste.

Wir wünschen, dass es Ihr bald wieder besser geht !

Die Führung war interessant besonders die Kostümierung, da es sich um ein Lebensmittel handelte, musste diese Verkleidung sein! Wir erkannten uns fast nicht mehr, was einige Lacher auslöste. Mit einem Film sowie einer dreiviertel stündigen Führung, wussten wir wieder mehr über die Herstellung der Konfitüre. Bei dem Betrieb wird noch vieles von Hand gemacht, was doch wieder in der heutigen Zeit einige Arbeitsplätze sichert. Am Ende bekamen wir alle noch einen „b`Haltis“, was konnte es sein? Ein Glas Konfitüre. Nun konnten wir den Kaffee und Kuchen, der besonders „Lecker“ war, geniessen sowie den Einkauf im „ Lädeli“. Was es da alles für verschiedenes gab auch als „Mitbringsel“ für Geschenke. Auf jeden Fall hatten fast alle eine rote Tüte beim nachhause Weg  in der Hand oder im „Rucksäckli“

Es war ein schöner Tag! Wir konnten wieder mal so richtig miteinander „Plaudern“ und die Fröhlichkeit der Seniorinnen geniessen.

Danke für Euer mithalten und für die nette Zusammengehörigkeit an diesem Frauentags Ausflug.

Margrit Meyer